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Hydrostatisches Prinzip

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Aqualizer 2013

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Herzlich willkommen bei Aqualizer.de!

Der Aqualizer ist eine vorkonfektionierte Aufbissschiene. Als akute Soforthilfe bei Spannungskopfschmerzen ist der Aqualizer für fast alle Patienten geeignet. Die Anwendung ist sehr einfach und effektiv in der Wirkung. Muskuläre Verspannungen, die durch Pressen oder Knirschen mit den Zähnen ausgelöst werden, können mit einem Aqualizer schnell entspannt werden.

Die nach dem hydrostatischen Prinzip aufgebaute Schnell-Schiene passt sich automatisch an die physiologischen Gegebenheiten des Patienten/in an. Der Aqualizer wird heute in vielen Bereichen der Medizin, Zahnmedizin, Physiotherapie und der Osteopathie zur Behandlung des CMD Syndroms eingesetzt.


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Der Aqualizer ist eine Aufbissschiene, die zur Behandlung des CMD-Syndroms (Cranio-mandibuläre Dysfunktion) dient. Das CMD-Syndrom wird auch als Myoarthropathie, TMJ-Syndrom, TMD (Temporomandibuläre Dysfunktion) bezeichnet. Die temporäre Knirscherschiene hilft schnell bei Bruxismus, Zähneknirschen, Zähnepressen, Neuralgien, Kieferschmerz, Kiefergelenksschmerzen, Kopfschmerzen, Spannungskopf-schmerzen, Migräneähnliche Symptome, Gesichtsschmerz, Kiefergelenkschmerz, Kieferverspannung, Nackenverspannung, Tinnitus, Ohrgeräusche eingesetzt. In der ganzheitlichen Therapie wird der Aqualizer als Diagnose und Schmerzmittel in Schmerzkliniken und bei Schmerztherapeuten verwendet. Auch zur Differenzierung von Schmerzarten, gerade bei Kopfschmerzen, wie z.B. Migräne, Spannungskopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz, Kopfschmerzen bei Halswirbelsäulen-Erkrankungen (insbes. degenerativ, C2-Syndrom) sowie, Gesichtsschmerzen (Trigeminusneuralgie, Zoster ophthalmicus, atypischer Gesichtsschmerz usw.) kann der Aqualizer als schnelles Diagnosemittel verwendet werden. Sind die Schmerzsymptome auf einen sekundären Kopfschmerz zurückzuführen, die durch muskuläre Verspannungen der Kopfmuskulatur entstanden sind, bewirkt der Aqualizer eine rasche Linderung der Schmerzen. Der Ausgleich und Stabilisierung der Kaukräfte, verbessert die Muskelkoordination, kompensiert muskulären Dysbalancen, stabilisiert die Körperhaltung. In der Podologie dient es als Hilfsmittel zur gleichmässigen Gewichtsverteilung des Körpergewichtes auf beide Füße. Diagnostische Verfahren zur Anfertigung von propriorezeptiven Schuheinlagen werden somit verbessert. In der Orthopädie und der Cranio-Sakral-Therapie stabilisiert die Wasserschiene die Rücken-, Nacken- und Rumpfmuskulatur der Wirbelsäule. Auch in der ganzheitlichen Zahnmedizin und in der Kineosologie wird der hydrostatische Aufbissbehelf als diagnosespezifisches Medi-zinprodukt eingesetzt. Für die Schienentherapie wird zum Herstellen einer individuell angefertigten Relaxationsschiene ein zentrisches Bissregistrat benötigt. Klinische Erfahrungen haben gezeigt, dass ein neuro-muskuläres Bissregistrat bei parafunktionellen Patienten effektiver in eine Schienentherapie umgesetzte werden kann. Die korrekte therapeutische Position des Unterkiefer kann somit bestimmt werden. Die Positi-onierung der Kondylen in zentrische Relation oder auch zentriknahe Position ist entscheidend für die Bisslage des Patienten. Nach derzeitigem Stand der Technik werden zum Finden des Richtigen Biss elektronische Registrate die auch unter der Bezeichnung Axiographie Verwendung finden in der Funktionsanalyse eingesetzt. Diese Geräte können Kiefergelenksbahnen und Bewegungen darstellen. Diese Aufzeichnungen kennt man auch als Posselt Diagramm. Die hydrostatische Schiene deprogrammiert das neuromuskuläre System. Der balancierende Effekt der Wasserpolster kompensiert eine fehlerhafte Okklusion und positioniert die Kondylen des Unterkiefers in eine neuromuskuläre entspannte Position. Diese therapeutische Position kann mit einem Bissregistrat registriert werden. Als Bissregistrat - Materialien können A-Silikone, Wachsplatten und BIS - Acrylate – (Luxabite) und andere Dental-Materialien aus Polymeren-Werkstoffen (GC-Compound) sowie Pasten aus Zinkoxid-Eugenol eingesetzt werden. Permanentes Pressen oder Knirschen mit den Zähnen hat destruktive Auswirkungen auf physiologischen Strukturen des Demodonts. Neben dem Verlust von Zahnhartsubstanz (Dentin) werden durch permanente Überbelastung die Parodontien der Zähne geschädigt. Dadurch ist das Risiko größer an Paradontose zu erkranken. Durch frühzeitigen Zahnverlust kann somit eine vorzeitige Resorption des Kieferknochens eintreten. Damit sind die Chancen für eine prothe-tische Restauration durch Verwendung von Implantaten schlechter. Auch bei Implantaten kann durch eine permanente Fehlbelastung in der statischen sowie in der dynamischen Okklusion die Osseointegration erschwert werden, bis hin zum Verlust des Implantates. Der Aqualizer kompensiert sofort den statischen Einfluss einer fehlerhaften habituellen Occlusion und unterstützt somit den Heilungsprozess. Zur Vorbehandlung vor zentrischen Bissregistraten hat sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Physiotherapeuten und Osteopathen bewährt. Zur Vorbereitung des Bissregistrates sind auch manualtherapeutische Behandlungen sinnvoll. In der ganzheitlichen Zahnmedizin wird zur Diagnose von Kiefergelenkbeschwerden die MSA (Manuelle Strukturanalyse) angewendet. Die manuelle Strukturanalyse wurde von namhaften Physiotherapeuten und Kieferorthopäden entwickelt. Neue klinische Studien sowie auch empirische Daten von Zahnärzten und Orthopäden zeigen einen kausalen Zusammenhang von Körperhaltung und der Okklusion in der maximalen Intercuspidation. Störende Frühkontakte bewirken wie in allen biologischen System eine Kompensation der Schlussbisslage und eine Abgleiten in eine habituelle Occlusion. Je nach Körperhaltung hat dies auch Auswirkungen auf die Halswirbelsäule. Umgekehrt können ein Beckenschiefstand oder auch eine Skoliose Auswirkungen aus die Schlussbissstellung und somit auch auf die Positionierung der Kondylen haben. Die Propiorezeptoren des periodontalen Ligaments gehören mit zu den empfindlichsten Sensoren im menschlichen Körper mit der höchsten Taktlität. Okklusale Störkontakte werden sofort registriert und kompensiert. Veränderungen der Beinlänge durch Einlagen in den Schuhen können eine neue Bisslage provozieren und somit auch eine neue habituelle maximale Interkuspidation bewirken. Das einzigartige hydrostatische System des Aqualizers kann findet heute in allen Bereichen der Medizin Verwendung. Nicht nur in der Zahnmedizin, sondern auch in der Sportmedizin, Sportwissenschaften, der Physiotherapie, Osteopathie, Logopädie, Orthopädie, Kieferorthopädie und Kieferchirurgie wird der Aqualizer verwendet. Der Erfinder des Aqualizer, Prof.Lerman, hat bereits vor über 40 Jahren die Vorzüge eines selbstadjustierendem Aufbissbehelfs erkannt und perfektioniert.

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